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Content-Curation

Content Marketing: „Content-Curation“

Es ist wie so oft einfacher als es klingt viele Unternehmen machen es unbewusst bereits und es setzt eigentlich nur voraus, dass:

Unternehmen nicht immer nur von sich selbst erzählen, sondern auch zu hören was andere sagen.“  (c) Andreas Vill, Anythingabout

Jeder der auch nur ein wenig Ahnung von Suchmaschinenoptimierung und damit auch der –Indizierung hat wird einem Unternehmen raten so oft wie möglich, bestenfalls täglich frische Inhalte zu produzieren! Was aber wenn man nicht täglich neue Contents zur Verfügung stellen kann, es keine bahnbrechenden News gibt die es würdig sind publiziert zu werden?

Content-Curation bietet nicht nur die Möglichkeit mehr Inhalte als bisher zu generieren, sondern hilft auch bei der SEO-Optimierung und sollte als Teil des Content Marketings verstanden werden! Content Curation hebt auf kurz oder lang auch den noch immer relevanten Google-Pagerank einer Seite. Neben den laufend publizierten News/Inhalten eines Unternehmens schafft man durch Content-Curation zusätzlich zu den eigenen Inhalten regelmäßig frische und interessante und tagesaktuelle News.

Wichtig für eine erfolgreiche Content-Curation ist natürlich genauso wie bei eigenen Themen die Suche/Aggregation sowie Selektion, die Qualifikation und der Mehrwert der Inhalte und natürlich auch eine ordentliche Beschreibung samt Referenzierung.

Es gibt sowohl für den privaten als auch professionellen Einsatz Curation-Tools, mit Hilfe dieser Tools kann man über die gewünschten Suchbegriffe entsprechend zu den eigenen Themen passende Inhalte finden.

 

content curation, curata.com

(c) curata.com




Die 5 beliebtesten Curation-Tools sind:

  • scoop.it
  • storify.com
  • curata.com
  • trap.it
  • postplanner.com



Die Selektion der entsprechenden Themen / Beiträge welche für die eigene Seite relevant sind erfordert vom Kurator eine einschlägige Erfahrung, denn Er/Sie muss wissen welche Themen relevant sind und Meinungen anderer objektiv beurteilen können.

Wichtig hierbei ist:
Inhalte sollen nicht einfach dupliziert werden (was Google bekannter weise abstraft), sondern dass Unternehmen soll durch Einfließen der eigenen Meinung zeigen, dass es sich mit dem Thema des Beitrags weitreichend auseinander gesetzt hat.

Die Angabe der Quelle gehört natürlich genauso dazu, wie die zuvor gründlich auf Richtigkeit und Qualität geprüften Inhalte. Und streut man die entsprechenden Contents auch über die entsprechenden Sozialen Kanälen, kann ein unfassbarer Mehrwert und eine deutlich höhere Zielgruppe erreicht werden.